Drogenbekämpfung Afghanistan

Das Auswärtige Amt stellt 30.000 Euro für ein Drogenbekämpfungsprojekt in Afghanistan und Zentralasien im Rahmen des NATO-Russland-Rates zur Verfügung. Das Programm ist ein Erfolgsprojekt der Zusammenarbeit, das die Außenminister der NATO und Russlands im Jahr 2005 beschlossen haben. In enger Kooperation mit dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen und Verbrechen (UNODC) wird Personal aus Afghanistan, Pakistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan sowie Usbekistan im Bereich Drogenbekämpfung geschult. Der NATO-Russland-Rat fördert damit die Bekämpfung regionaler Sicherheitsrisiken, die vom Handel mit afghanischen Drogen ausgehen.

Der deutsche Beitrag finanziert zwei Drogenbekämpfungs-Kurse für 36 Afghanen und einen dreiwöchigen „Train-the-Trainer“-Kurs für 21 Afghanen. Die Teilnehmer des letztgenannten Kurses sollen in die Lage versetzt werden, in Zukunft selbst Schulungen zur Drogenbekämpfung durchzuführen.

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